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Programm 2020

Hier findest Du das Programm auf der Bühne der FAIR FRIENDS 2020.

Ende der Freiwilligkeit – Was bringt das Lieferkettengesetz?

Frank Schwabe, MdB Gero Niggemeier, Dr. Bronner's Eva-Maria Reinwald, Südwind-Institut Moderation: Matthias Fiedler, Forum Fairer Handel

Einstürzende Textilfabriken, Kinder- und Zwangsarbeit auf Plantagen, Zerstörung von Lebensgrundlagen im Rohstoffabbau: Menschenrechtsverstöße und Umweltzerstörung durch Unternehmensaktivitäten sind keine Ausnahme – auch in den weltweiten Lieferketten deutscher Unternehmen.

Durch die Corona-Pandemie zeigt sich dazu in besonderer Weise, wie bedeutsam Transparenz und Verantwortungsübernahme in Lieferketten sind. Freiwillig, das zeigten Unternehmensbefragungen der Bundesregierung tun Firmen nicht ausreichend, um die Menschenrechte in ihrem Auslandsgeschäft zu achten. Aktuell wird daher über ein Lieferkettengesetz diskutiert. Die Debatte darum ist kontrovers: Zivilgesellschaftliche Organisationen sehen im Gesetz eine große Chance, Menschenrechte und Umweltschutz vor Profitinteressen zu stellen, große Wirtschaftsverbände laufen Sturm gegen zusätzliche Auflagen für Betriebe, während eine wachsende Zahl von Einzelunternehmen verbindliche Regeln als Grundlage für mehr Engagement einfordert.

  • Wo steht die politische Debatte?
  • Wie kann ein Lieferkettengesetz wirksam gestaltet sein?
  • Auf welche Herausforderungen stoßen Unternehmen ganz praktisch, wenn sie Verbesserungen in ihren Lieferketten einführen wollen?
  • Wie kann Verantwortungsübernahme aussehen?

Es diskutieren

  • Frank Schwabe, MdB
  • Gero Niggemeier, Manager für Unternehmensentwicklung beim Kosmetikhersteller Dr. Bronner's 
  • Eva-Maria Reinwald, Fachpromotorin für Wirtschaft und Menschenrechte beim SÜDWIND-Institut in Bonn.

Die Moderation übernimmt Matthias Fiedler, Geschäftsführer des Forum Fairer Handel in Berlin.

 

 

Ende der Freiwilligkeit – Was bringt das Lieferkettengesetz?

Frank Schwabe, MdB Gero Niggemeier, Dr. Bronner's Eva-Maria Reinwald, Südwind-Institut Moderation: Matthias Fiedler, Forum Fairer Handel

Einstürzende Textilfabriken, Kinder- und Zwangsarbeit auf Plantagen, Zerstörung von Lebensgrundlagen im Rohstoffabbau: Menschenrechtsverstöße und Umweltzerstörung durch Unternehmensaktivitäten sind keine Ausnahme – auch in den weltweiten Lieferketten deutscher Unternehmen.

Durch die Corona-Pandemie zeigt sich dazu in besonderer Weise, wie bedeutsam Transparenz und Verantwortungsübernahme in Lieferketten sind. Freiwillig, das zeigten Unternehmensbefragungen der Bundesregierung tun Firmen nicht ausreichend, um die Menschenrechte in ihrem Auslandsgeschäft zu achten. Aktuell wird daher über ein Lieferkettengesetz diskutiert. Die Debatte darum ist kontrovers: Zivilgesellschaftliche Organisationen sehen im Gesetz eine große Chance, Menschenrechte und Umweltschutz vor Profitinteressen zu stellen, große Wirtschaftsverbände laufen Sturm gegen zusätzliche Auflagen für Betriebe, während eine wachsende Zahl von Einzelunternehmen verbindliche Regeln als Grundlage für mehr Engagement einfordert.

  • Wo steht die politische Debatte?
  • Wie kann ein Lieferkettengesetz wirksam gestaltet sein?
  • Auf welche Herausforderungen stoßen Unternehmen ganz praktisch, wenn sie Verbesserungen in ihren Lieferketten einführen wollen?
  • Wie kann Verantwortungsübernahme aussehen?

Es diskutieren

  • Frank Schwabe, MdB
  • Gero Niggemeier, Manager für Unternehmensentwicklung beim Kosmetikhersteller Dr. Bronner's 
  • Eva-Maria Reinwald, Fachpromotorin für Wirtschaft und Menschenrechte beim SÜDWIND-Institut in Bonn.

Die Moderation übernimmt Matthias Fiedler, Geschäftsführer des Forum Fairer Handel in Berlin.

 

 

Ende der Freiwilligkeit – Was bringt das Lieferkettengesetz?

Frank Schwabe, MdB Gero Niggemeier, Dr. Bronner's Eva-Maria Reinwald, Südwind-Institut Moderation: Matthias Fiedler, Forum Fairer Handel

Einstürzende Textilfabriken, Kinder- und Zwangsarbeit auf Plantagen, Zerstörung von Lebensgrundlagen im Rohstoffabbau: Menschenrechtsverstöße und Umweltzerstörung durch Unternehmensaktivitäten sind keine Ausnahme – auch in den weltweiten Lieferketten deutscher Unternehmen.

Durch die Corona-Pandemie zeigt sich dazu in besonderer Weise, wie bedeutsam Transparenz und Verantwortungsübernahme in Lieferketten sind. Freiwillig, das zeigten Unternehmensbefragungen der Bundesregierung tun Firmen nicht ausreichend, um die Menschenrechte in ihrem Auslandsgeschäft zu achten. Aktuell wird daher über ein Lieferkettengesetz diskutiert. Die Debatte darum ist kontrovers: Zivilgesellschaftliche Organisationen sehen im Gesetz eine große Chance, Menschenrechte und Umweltschutz vor Profitinteressen zu stellen, große Wirtschaftsverbände laufen Sturm gegen zusätzliche Auflagen für Betriebe, während eine wachsende Zahl von Einzelunternehmen verbindliche Regeln als Grundlage für mehr Engagement einfordert.

  • Wo steht die politische Debatte?
  • Wie kann ein Lieferkettengesetz wirksam gestaltet sein?
  • Auf welche Herausforderungen stoßen Unternehmen ganz praktisch, wenn sie Verbesserungen in ihren Lieferketten einführen wollen?
  • Wie kann Verantwortungsübernahme aussehen?

Es diskutieren

  • Frank Schwabe, MdB
  • Gero Niggemeier, Manager für Unternehmensentwicklung beim Kosmetikhersteller Dr. Bronner's 
  • Eva-Maria Reinwald, Fachpromotorin für Wirtschaft und Menschenrechte beim SÜDWIND-Institut in Bonn.

Die Moderation übernimmt Matthias Fiedler, Geschäftsführer des Forum Fairer Handel in Berlin.

 

 

Ende der Freiwilligkeit – Was bringt das Lieferkettengesetz?

Frank Schwabe, MdB Gero Niggemeier, Dr. Bronner's Eva-Maria Reinwald, Südwind-Institut Moderation: Matthias Fiedler, Forum Fairer Handel

Einstürzende Textilfabriken, Kinder- und Zwangsarbeit auf Plantagen, Zerstörung von Lebensgrundlagen im Rohstoffabbau: Menschenrechtsverstöße und Umweltzerstörung durch Unternehmensaktivitäten sind keine Ausnahme – auch in den weltweiten Lieferketten deutscher Unternehmen.

Durch die Corona-Pandemie zeigt sich dazu in besonderer Weise, wie bedeutsam Transparenz und Verantwortungsübernahme in Lieferketten sind. Freiwillig, das zeigten Unternehmensbefragungen der Bundesregierung tun Firmen nicht ausreichend, um die Menschenrechte in ihrem Auslandsgeschäft zu achten. Aktuell wird daher über ein Lieferkettengesetz diskutiert. Die Debatte darum ist kontrovers: Zivilgesellschaftliche Organisationen sehen im Gesetz eine große Chance, Menschenrechte und Umweltschutz vor Profitinteressen zu stellen, große Wirtschaftsverbände laufen Sturm gegen zusätzliche Auflagen für Betriebe, während eine wachsende Zahl von Einzelunternehmen verbindliche Regeln als Grundlage für mehr Engagement einfordert.

  • Wo steht die politische Debatte?
  • Wie kann ein Lieferkettengesetz wirksam gestaltet sein?
  • Auf welche Herausforderungen stoßen Unternehmen ganz praktisch, wenn sie Verbesserungen in ihren Lieferketten einführen wollen?
  • Wie kann Verantwortungsübernahme aussehen?

Es diskutieren

  • Frank Schwabe, MdB
  • Gero Niggemeier, Manager für Unternehmensentwicklung beim Kosmetikhersteller Dr. Bronner's 
  • Eva-Maria Reinwald, Fachpromotorin für Wirtschaft und Menschenrechte beim SÜDWIND-Institut in Bonn.

Die Moderation übernimmt Matthias Fiedler, Geschäftsführer des Forum Fairer Handel in Berlin.

 

 

Ende der Freiwilligkeit – Was bringt das Lieferkettengesetz?

Frank Schwabe, MdB Gero Niggemeier, Dr. Bronner's Eva-Maria Reinwald, Südwind-Institut Moderation: Matthias Fiedler, Forum Fairer Handel

Einstürzende Textilfabriken, Kinder- und Zwangsarbeit auf Plantagen, Zerstörung von Lebensgrundlagen im Rohstoffabbau: Menschenrechtsverstöße und Umweltzerstörung durch Unternehmensaktivitäten sind keine Ausnahme – auch in den weltweiten Lieferketten deutscher Unternehmen.

Durch die Corona-Pandemie zeigt sich dazu in besonderer Weise, wie bedeutsam Transparenz und Verantwortungsübernahme in Lieferketten sind. Freiwillig, das zeigten Unternehmensbefragungen der Bundesregierung tun Firmen nicht ausreichend, um die Menschenrechte in ihrem Auslandsgeschäft zu achten. Aktuell wird daher über ein Lieferkettengesetz diskutiert. Die Debatte darum ist kontrovers: Zivilgesellschaftliche Organisationen sehen im Gesetz eine große Chance, Menschenrechte und Umweltschutz vor Profitinteressen zu stellen, große Wirtschaftsverbände laufen Sturm gegen zusätzliche Auflagen für Betriebe, während eine wachsende Zahl von Einzelunternehmen verbindliche Regeln als Grundlage für mehr Engagement einfordert.

  • Wo steht die politische Debatte?
  • Wie kann ein Lieferkettengesetz wirksam gestaltet sein?
  • Auf welche Herausforderungen stoßen Unternehmen ganz praktisch, wenn sie Verbesserungen in ihren Lieferketten einführen wollen?
  • Wie kann Verantwortungsübernahme aussehen?

Es diskutieren

  • Frank Schwabe, MdB
  • Gero Niggemeier, Manager für Unternehmensentwicklung beim Kosmetikhersteller Dr. Bronner's 
  • Eva-Maria Reinwald, Fachpromotorin für Wirtschaft und Menschenrechte beim SÜDWIND-Institut in Bonn.

Die Moderation übernimmt Matthias Fiedler, Geschäftsführer des Forum Fairer Handel in Berlin.

 

 

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