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Gemeinsam Denken und Handeln - Faire und nachhaltige Projekte auf dem Campus umsetzen

Sebastian van Ledden, Open Mind, Eine Welt Netz NRW, Kristina Klecko, TransFair e.V. Ute Korinth
  • Wie können sich Studierende in ihrem Umfeld für Nachhaltigkeit und fairen Handel engagieren?
  • Welche Projekte gibt es und welche Gestaltungsmöglichkeiten bieten sich an?

Darüber möchten wir mit euch ins Gespräch kommen!

OpenMind (https://www.eine-welt-netz-nrw.de/openmind/) fördert studentisches Engagement für Nachhaltigkeit und globale Gerechtigkeit. Ziel ist die Verknüpfung von Theorie und Praxis in der Lehre und die Förderung von zivilgesellschaftlichem Engagement von Studierenden.

Bei der Veranstaltung stellen wir zunächst einen Projektansatz vor und tauchen dann in die praktische Umsetzung ein. Mögliches Beispiel wäre die gemeinsame Erarbeitung eines Nachhaltigkeitskonzeptes und/oder einer Social-Media-Kommunikationsstrategie rund um ein faireres und nachhaltigeres Musikfestival.

Die Kampagne Fairtrade-Universities (www.fairtrade-universities.de) fördert das Engagement von Hochschulen für Fairen Handel. Netzwerke spielen dabei eine wichtige Rolle: Innerhalb der Hochschule arbeiten Vertreter*innen der Studierendenschaft, der Hochschulverwaltung und der gastronomischen Betriebe bzw. der Geschäfte auf dem Campus zusammen und rücken das Thema mit Projekten und Aktionen in den Hochschulalltag.
Darüber hinaus beteiligen sich Akteur*innen der Kampagne an nationalen und internationalen Aktionstagen – etwa der Fashion Revolution (www.fairtrade-deutschland.de/fashionrevolution).

In Kleingruppen diskutieren wir darüber, wie das Engagement an Hochschulen angeregt oder vertieft werden kann und entwickeln eigene Aktionsideen.

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